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Ein neues Manuskript von Peter Fuchs
Inklusionssysteme. Vorbereitende Überlegungen zu einer Ethik der Amicalität Die Herausforderung, die darin liegt, so etwas wie Gerechtigkeit und Anerkennung in Zusammenhang zu bringen mit dem soziologischen Schema Inklusion/Exklusion, speist sich in meinem Fall aus einer einfachen Frage, nämlich: Was hat dieses Schema mit Gerechtigkeit und Anerkennung zu tun? Wie kann man darauf kommen, daß Inklusion und Exklusion tatsächlich ihrer lateinischen Bedeutung entsprechen, also räumlich assoziierte Begriffe sind, wenn doch ein kurzer Blick auf die Allgemeine Theorie der Sinnsysteme zeigt, daß soziale Systeme niemals Menschen beinhalten, auch nicht Teile von ihnen oder gar irgendetwas Psychisches. Es geht um wahrnehmungsfreie Systeme, deren elementare Einheit Kommunikation ist, durch die kein Raum erzeugt wird, in den man Menschen hineinziehen bzw. aus dem man Menschen herausziehen könnte. Die folgenden Überlegungen widmen sich der Frage, wie sich unter Abzug der Raummetaphorik noch von einem Zusammenhang zwischen Ethik und dem Inklusions/Exklusions-Schema reden läßt. (einleitender Abschnitt).
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Letzte Änderung auf der Systemtheorieseite: 09.03.10 |
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