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Prävention gewinnt in der Gesellschaft eine immer grössere Bedeutung. Es werden laufend neue Projekte entwickelt und auch der Themenbereich ist längst nicht mehr nur auf Sucht beschränkt.
In meiner Dissertation hatte ich die Chance, meine Kenntnisse zur Prävention aus meiner langjährigen Tätigkeit im Sozial- und Suchtbereich mit dem zu verbinden, was ich im Rahmen meines Soziologie-Studiums gelernt hatte. Konkret geht es darum, auf der Basis der Systemtheorie nach Niklas Luhmann die Grundlagen für eine Theorie der Prävention resp. der Gesundheitsförderung abzuleiten. . Diese Aufgabe war und ist vor allem darum so reizvoll, weil es bislang keine systemischtheoretisch inspirierte Präventionstheorie gibt und die theoretischen Grundlagen von präventiven/gesundheitsfördernden Aktivitäten allgemein sehr dürftig bis nicht existent sind. Sie war auch reizvoll, weil im Rahmen meiner Anstellung als Dozent an der Hochschule für Soziale Arbeit in Luzern, Fachbereich Prävention im Rahmen von Lehre und Forschung immer wieder mit Fragen aus der Praxis konfrontiert werde und Rückmeldungen auf meine theoriegeleiteten Überlegungen bekomme.
Meine Arbeit an der Dissertation wurde durch die HSA Luzern unterstützt, die mir einen Teil der Arbeitszeit für die Grundlagenforschung zur Verfügung stellt. Zudem durfte ich von einem grosszügigen Dissertationsstipendium profitieren, welches sich aus Beiträgen der Freiwilligen Akademischen Gesellschaft Basel, der Max Geldner-Stiftung Basel und der Stiftung 19 zusammensetzt.
Diese Seite hat in erster Linie zum Zweck, meine Arbeit und einige Publikationen einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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